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Einträge am 12.03.2010

Das Handwerk

Dr. Bob, 12.03.2010, 14:12 in Sprechstunde des Wahnsinns

Da wir uns ja offiziell diesem Thema sehr zugetan wissen, hier auch ein Werbebild:

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Einträge am 04.03.2010

Grüße aus Kölle

Dr. Bob, 04.03.2010, 10:46 in Sprechstunde des Wahnsinns

Meiner einer bekommt gerne Post, gerne auch Postkarte, diese Karte wollte ich mit Euch teilen. devil_001.gif :



(2012- Die neue U-Bahn ist fertig)

... nur wegen ein wenig Eisen.


Einträge am 03.03.2010

Ortsnamen

Dr. Bob, 03.03.2010, 10:03 in Sprechstunde des Wahnsinns

Manchmal gibt es Bilder, die mehr sagen als tausende Worte:

biggrin.gif









Wer noch welche findet...bitte posten...... laugh.gif


Einträge am 22.02.2010

Beginn des Wahlkampfes

Dr. Bob, 22.02.2010, 09:45 in Sprechstunde des Wahnsinns

Ja, in NRW wird bald gewählt und den Start macht eine gelbe Partei, mit einer Polemik die schon mehr als Grenzwertig ist. (Arbeit muss sich wieder lohnen....aber bloss keinen Mindestlohn)

Doch mit einer Debatte um etwas zu beginnen was längst schon durchgeführt wird, ist wohl mehr als verarsche. Apropo verarsche, eine "Zeitung" mit den vier Buchstaben springt natürlich sofort auf den Hetzzug mit auf.

Anscheinend ist dieses nicht nur mir böse aufgestoßen sondern auch den Leuten von der Zeitschrift Titanic und damit einen guten Start in die Woche:


Einträge am 20.02.2010

Elton John: Jesus war schwul!

Dr. Bob, 20.02.2010, 12:50 in Advent 2009

Der Engländer mit den extravaganten Brillen packte gegenüber dem Magazin "Parade" aus:

„Ich denke, Jesus war ein mitfühlender, super intelligenter schwuler Mann, der die Probleme der Menschen verstand.“


"Am Kreuz hat er den Menschen vergeben, die ihn gekreuzigt haben. Jesus wollte, dass wir uns liebevoll und vergebungsvoll verhalten. Ich weiß nicht, was die Menschen so grausam macht. Versuch mal, eine Lesbe im Nahen Osten zu sein – dann bist du so gut wie tot."

Tja, dann bin ich mal gespannt wie heftig unsere Geistlichen auf diese "Geständnis" reagieren, wahrscheinlich wird der Teufel demnächst mit Eltons Gesicht ausgestattet und alle seine Platten auf den Index gesetzt. Damit die Kirche mal wieder zeigen kann, wie sehr sie es mit dem Verzeihen und der Nächstenliebe kann. Es wird also ein Fest.


Einträge am 10.02.2010

Provinz Posee

Dr. Bob, 10.02.2010, 11:01 in Sprechstunde des Wahnsinns

Kennen Sie Ostrhauderfehn?

nicht, auch wenn die Story eher an Bayern erinnert es liegt in Niedersachsen, Gemeinde Leer. Okay, Okay, hier mal die Karte:





Die hat auch einen Bürgermeister:


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Der gute Herr Günter Hardes.

und einem schwul lesbischen Verein, solche die es hundertfach in Deutschland gibt. Viele solche benutzen meist öffentliche Räume als Treffpunkte. (Das eigene Vereinsheim ist dann doch zu teuer).

Der Verein Rainbow-Treff e.V. fragte nun auch bei Ostrhauderfehn nach ob sie für ihre Treffen einen der Gemeinde Räume nutzen könnten. So wie auch andere Vereine der Gemeinde. Nur bei einem schwullesbischen Verein, da ist der Bürgermeister irgendwie nicht mehr so Hilfsbereit.

Vielleicht kann ja dem Verein durch einen der Blogleser geholfen werden sollten einer in der Nähe eine Räumlichkeit für circa 20 Personen zu verfügung stellen können, bitte doch hier auf der Website melden: Rainbow -Point e.V.


(Quelle: www.ga-online.de)

Ostrhauderfehn
Bürgermeister lehnt Homo-Treff erneut ab
Von Felix Weiper

10. Februar 2010

Die Gemeinde Ostrhauderfehn wird sich zunächst nicht mehr mit dem Thema befassen. Der "Rainbow Point". hat seinen Wunsch bekräftigt, gemeindeeigene Räume nutzen zu dürfen. Die Kommune besteht aber darauf, dass der Schwulen- und Lesben-Verein zunächst eine Gemeinnützigkeit anerkennen lässt.

Ostrhauderfehn - Der Wunsch des Homosexuellen-Vereins "Rainbow-Point", einen gemeindeeigenen Raum in Ostrhauderfehn für regelmäßige Treffen nutzen zu können, wird vorerst nicht in Erfüllung gehen. Das hat der Ostrhauderfehner Bürgermeister Günter Harders dem Verein vor wenigen Tagen schriftlich
Weiterführende Links
Homosexuelle in Westoverledingen willkommen (18. November 2009) Günter Harders wehrt sich: "Darstellung ist falsch" (6. November 2009) Homo-Treff: Groote gibt Harders die Schuld (4. November 2009) Homosexuellen-Gruppe sitzt auf der Straße (2. November 2009)
mitgeteilt. Er sehe keine Veranlassung, das Thema nochmals im Verwaltungsausschuss der Gemeinde zur Sprache zu bringen, solange der Verein nicht seine Gemeinnützigkeit belege, schreibt Harders. Er lehnte damit einen entsprechenden Antrag des Rainbow-Point ab.

Der Vorsitzende des Homosexuellen-Vereins, Folkmar Körte, reagierte enttäuscht. Körte sieht sich bestätigt in seiner Auffassung, dass "in Ostrhauderfehn Homosexuelle diskriminiert werden". Es gebe zahlreiche Vereine oder Gruppen, die nicht gemeinnützig seien und dennoch öffentliche Räume in Ostrhauderfehn nutzen dürfen. Es sei nicht nachvollziehbar, so Körte, dass für den Verein Rainbow-Point die Gemeinnützigkeit zur Bedingung gemacht werde. Überdies sei eine solche Anerkennung mit einigem bürokratischen Aufwand verbunden.

Der Ostrhauderfehner Ratsherr Manfred Cybalski (Grüne) schießt sich der Kritik von Folkmar Körte an. Cybalski will sich dafür einsetzen, dass der VA der Gemeinde sich bei seiner nächsten Sitzung am kommenden Montag doch noch mit dem Thema Rainbow-Point befasst. Cybalski verweist auf die "Benutzungsordnung für öffentliche Gebäude" in Ostrhauderfehn. Danach muss es sich bei den Nutzern der öffentlichen Räume weder zwingend um eingetragene Vereine, noch um Vereine mit anerkannter Gemeinnützigkeit
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Einträge am 05.02.2010

Weihrauchjunkies

Dr. Bob, 05.02.2010, 13:52 in Sprechstunde des Wahnsinns

Der Papst, ist er nicht niedlich.....

Naturgesetze, ähm irgendwer müsste diesem Weihrauchjunkie mal erklären, dass was in der Bibel steht nicht wirklich viel mit den Naturgesetzen zu tun hat.

Natürlichkeit....

Lass uns mal überlegen, Homosexualität im Tierreich gibt es. Aber männliche Tiere die sich in Kutten werfen und vermeintlicher Arroganz wissen was das richtige für ihre Art ist und den Zölibat ausüben....naja, ich recherchiere zwar grade noch, aber es sieht so gut dafür aus.

Okay, hier der Artikel über den ich mich aufrege:

(Quelle: ggg.at)


Britisches Antidiskriminierungsgesetz für Papst "unnatürlich"
Weil es auch Homosexuelle in der Kirche schützt



Empörung gibt es in Großbritannien über Papst Benedikt XVI. Der 82-Jährige hatte am Montag in einer Ansprache den katholischen Bischöfen in England und Wales nahegelegt, dass Teile der britischen Gleichstellungsgesetze "gegen das Naturgesetz" verstoßen, weil sie auch Lesben und Schwule schützen.

Derzeit diskutiert das Parlament in London ein Gesetz, das die Diskriminierung von Frauen und Homosexuellen am Arbeitsplatz verhindern soll. Katholische Kirchenvertreter befürchteten, dass sie dadurch auch Homosexuellen oder Transgendern Zugang zu hohen Ämtern gewähren müssen. Denn die Labour-Regierung will Kirchen wie andere Arbeitgeber behandeln. Für Priester und andere religiöse Berufe sollten zwar Ausnahmeregelungen gelten, aber nicht für Mitarbeiter in der Verwaltung: "Wenn es um nicht-religiöse Jobs geht, dann müssen sich (religiöse) Organisationen an das Gesetz halten", machte die Frauenbeauftragte der Regierung, Harriet Harman, am Dienstag klar.

Für den Papst sind das nach Angaben von Radio Vatikan "ungerechte Einschränkungen": "Euer Land ist bekannt für sein festes Bekenntnis zur Chancengleichheit für alle Mitglieder der Gesellschaft", sagte Benedikt XVI. zu den Bischöfen. Doch Teile der Gesetzgebung, um dies zu erreichen, verletzten "in mancher Hinsicht das Naturgesetz, auf dem die Gleichstellung aller Menschen basiert und nach dem sie garantiert ist". Die katholischen Bischöfe sollten die "moralische Lehre der Kirche" überzeugend verteidigen.

Für den offen schwulen Menschenrechtsaktivisten Peter Tatchell ist die Bemerkung des Papstes sei ein "verschlüsselter Angriff" auf die Rechte von Frauen und Homosexuellen. Und auch der britische Europaabgeordnete Stephen Hughes kann die Aussagen des Heiligen Vaters nicht verstehen: "Als Katholik bin ich von dem Verhalten des Papstes entsetzt. Religiöse Führungsfiguren sollten Ungleichheit ausmerzen und nicht bewahren." Statt das britische Recht zu kritisieren, sollte der Papst sicherstellen, dass die bestehende EU-Rechtsprechung im Vatikan angewandt wird, so der Labour-Abgeordnete Hughes.


Einträge am 03.02.2010

Amis und ihre verqueertheit

Dr. Bob, 03.02.2010, 11:26 in Sprechstunde des Wahnsinns

Tja, die guten USA.

wo man Religion und Staat trennen wollte, jeder verfolgte sei willkommen in den Armen des Landes.

Wo andere Länder verurteilt werden, aber selber haben sie es nicht wirklich so mit ihren Einstellungen. Gut die Soldaten dürfen die jetzt als schwul outen.

Aber im Sport? nur was schwules? und sei es als Werbung, ne, geht garnicht!!!

Hier ein Artikel von relevant.at:

US-Sender verbannt "schwule" Werbung aus Super Bowl
03.02.2010 - 09:01
US-Sender CBS verbannt die Werbung einer Partner-Agentur für Homosexuelle aus der Super Bowl. Ein Spot gegen Abtreibung wird gesendet.
College-Star Tebow darf in der Pause der Super Bowl gegen Abtreibung werben

US-Sender CBS sorgt mit seiner Auswahl der Werbespots für die Super Bowl für Aufregung. Der Werbespot einer Partner-Agentur für Homosexuelle in dem sich zwei Männer küssen, wurde ebenso verbannt, wie ein Spot mit einem ehemaligen - erfundene - Football-Spieler, der auf laut CBS "tuntige" Art und Weise Frauenkleider anpreist. Ein Anti-Abtreibungs-Spot wird hingegen gesendet. Darin berichtet die Mutter von College-Star Tim Tebow, wie sie sich seinerzeit gegen eine Abtreibung entschied.

(LAOLA1)


Einträge am 27.01.2010

Stadt Karlsruhe Homophob?

Dr. Bob, 27.01.2010, 11:23 in Sprechstunde des Wahnsinns

Was Politiker immer für Ausreden finden, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Lebenspartnerschaften: Keine Eintragung im Standesamt - Antrag nicht zugelassen
Karlsruhe (tan) - Nur für diesen Punkt auf der Tagesordnung der siebten Gemeinderatssitzung waren etliche Zuschauer ins Rathaus gekommen - darunter auch die Karlsruher Künstlerinnen Ana und Anda. Es ging um die Eintragung von Lebenspartnerschaften zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern, die in Karlsruhe nicht im Standesamt stattfinden darf.

Der gemeinsame Antrag von Grünen und Linken Stadträten sowie der beiden Vertreter der Freien Wähler verlangte eine Gleichstellung von Eheschließung und Eintragung einer Lebenspartnerschaft. Der hauptsächliche Punkt forderte, dass auch gleichgeschlechtliche Partner ihren Bund fürs Leben im Standesamt schließen dürfen - genau wie heterosexuelle Partner, die eine Ehe eingehen wollen.

Dagegen spricht allerdings das Landesgesetz, wonach die Lebenspartnerschaft nicht mit der Ehe gleichzusetzen ist. Erstere darf nicht von einem Standesbeamten, sondern muss von einem Verwaltungsbeamten eingetragen werden. In Karlsruhe müssen sich homosexuelle Paare an das Amt für Bürgerservice und Sicherheit (BuS) im Rathaus West wenden. Dies sei diskriminierend, wie Niko Fostiropoulos (Linke) in seiner Begründung zu dem Antrag sagte, da sich das Paar hier mit Bußgeldzahlenden und anderen in eine Reihe stellen müsste.


"Herr Oberbürgermeister, warum haben Sie so entschieden?"

Allerdings ist die rechtliche Lage etwas kompliziert - zumindest nach der Argumentation von Bürgermeister Wolfram Jäger. Er verwies auf das geltende Landesrecht, wonach ein Standesbeamter eben nur eine Ehe schließen dürfe. Überhaupt befände sich das Standesamt räumlich am selben Ort wie BuS - der einzige Unterschied sei, dass die Eheschließungen in der Regel in den Trauräumen im Haus Solms abgehalten würden.

Dies wiederum war ein Punkt bei Stadtrat Alexander Geiger (Grüne), der sich nach einem Plädoyer für die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare unter dem Motto "Gleiche Liebe, gleiche Rechte" direkt an Oberbürgermeister Heinz Fenrich wandte: "Warum haben Sie das so entschieden?" Seine Rede beendete er mit der Bitte, wenigstens die Räumlichkeiten des Haus Solms für die Eintragung der Partnerschaften zu öffnen.


Antrag nicht zur Abstimmung zugelassen

Besonders hervor tat sich die junge Stadträtin Yvette Melchien (SPD), die direkt nach Albert Käuflein (CDU) sprach - und damit kaum einen größeren Gegensatz im Eindruck hätte erwecken können. Käuflein hatte sich auf die Begünstigung von Ehe und Familie als Hauptargument zurückgezogen und den Antrag stellvertretend für seine Fraktion aus "inhaltlichen und formalen Gründen" abgelehnt. Melchien dagegen forderte von der Stadt, sich "nicht hinter der Landesregierung zu verstecken" und an sich gutes Gesetz endlich umzusetzen. "Gleichstellung darf nicht nur ein Lippenbekenntnis bleiben", schloss sie kämpferisch.

Auch die übrigen Fraktionen äußerten ihre Meinung: Außer Einzelstadtrat Friedemann Kalmbach, der sich in diesem Fall mit der CDU einig war, stimmten alle dem Antrag zu. Allerdings ahnte Margot Döring (KAL) bereits, was kurz danach Wirklichkeit werden sollte, als sie bezweifelte, dass der Antrag zur Abstimmung kommen werde. Just so kam es; OB Fenrich ließ ihn nicht zur Abstimmung zu.

"Ich halte mich an das Gesetz", so Fenrich entschieden, "und ich werde mich immer an das Gesetz halten." Die Lebenspartnerschaft sei rechtlich eine Institution eigener Art und nicht mit der Ehe gleichzusetzen. Er habe den Antrag zwar auf die Tagesordnung setzen lassen, um die Meinungen dazu zuzulassen, aber er ganz allein entscheide. Auch Einwände von Seiten der Linken halfen nichts, das Stadtoberhaupt blieb hart. Das Haus Solms bleibt zur Trauung weiterhin zukünftigen (heterosexuellen) Ehepaaren vorbehalten.

(Quelle: www.ka-news.de)


Einträge am 23.01.2010

Luxemburg öffnet sich

Dr. Bob, 23.01.2010, 10:35 in Sprechstunde des Wahnsinns



22.01.2010 12:10
Luxemburg will Ehe für Lesben und Schwulen öffnen
Konservativer Justizminister bereitet Entwurf vor

Europa wird offener, selbst unsere Luxenburgischen Nachbarn öffnen sich langsam der schwulen Ehe..verzeihung Lebenspartnerschaft. Obwohl viele darauf wert legen dieses niemals mit der Ehe gleichzusetzen.
Ehe, dieser geheiligte Standpfeiler der Gesellschaft, wieviel Prozent der Ehen werde geschieden?`scheint ja was ganz heiliges zu sein.
Wäre ja eher auf eine allgemeine Partnerschaft, die jeder mit jeden eingehen kann sei es aus Liebe, Zweck (zum Beispiel zwei Freunde im Alter) oder sonstigen Gründen. Einer Partnerschaft mit Pflichten und Rechten so das sie auch in unsere heutige Zeit passt. Wir wollen doch sonst alles modern und auch die Politik bekommen wir doch immer zu hören, man soll sich den Zeiten anpassen, wie wäre es dann mal mit sowas?

Auch Luxemburg will die Zivilehe für Lesben und Schwule öffnen - Adoptionen sollen aber auch künftig nur für heterosexuelle Paare möglich sein. Das berichtet das Luxemburger "Tageblatt".

Justizminister François Biltgen, gleichzeitig auch Vorsitzender der Christlich Sozialen Volkspartei (CSV), erklärte im Parlament, dass die Regierung des Großherzogtums die entsprechenden Entwürfe noch vor dem Sommer vorlegen werde. Die Debatte selbst verlief sachlich: CSV-Abgeordnete Christiane Doerner sagte, ihre Partei stelle dich einer Öffnung der Zivilehe für Homosexuelle nicht in den Weg. Sie zeigte Verständnis dafür, das der gesellschaftliche Entwicklung Rechnung getragen werden müsse und die gesellschaftliche Anerkennung der Eingetragenen Partnerschaft für Lesben und Schwule (PACS) in Luxemburg steige. An erster Stelle stehe für die CSV noch immer die Ehe.

Klar gegen eine Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule ist im Luxemburger Parlament nur die konservative "Alternative Demokratische Reformpartei" (ADR). Ihr Sprecher, Fernand Kartheiser verwies "auf viele Studien, die für das traditionelle Familienbild sprechen". Die anderen Parteien waren sich einig, dass es Sinn macht die Zivilehe auch für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen, gleichzeitig aber auch die PACS weiter bestehen zu lassen und zu reformieren. Beide Formen des Zusammenlebens hätten ihre Daseinsberechtigung, hieß es. Luxemburg habe in diesen Punkten Nachholbedarf, hieß es im Luxemburger Parlament. Selbst tiefkatholische Länder sind heute weiter“, meinte der Grüne Abgeordnete Félix Braz. Mit der Öffnung der Ehe als siebtes europäisches Land werde man aber "ganz vorne" stehen, hofft Alex Bodry, Abgeordneter der sozialdemokratischen LSAP.

(Quelle; ggg.at)


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