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Einträge am 05.10.2011

Mal so kleine Erlebnisse.

samsau, 05.10.2011, 12:34

Derzeit mach ich bei einem Bekannten in Trier Urlaub. Da wir sehr viel mit dem Wagen unterwegs sind, pack ich mir öfters mal mein Rad und mach morgens eine Spritztour. Den Vogel hab ich öfters mal und fahr schon Früh mit dem Rad als Ausgleichssport. Heut hat mich mal wieder sowas gepackt. Schließlich hatten wir heute nichts vor, er Herbstferien und Langschläfer schlief also noch. Ich fuhr Richtung Ruwertal, Trank dort auf einer Tankstelle einen Braunen und radelte langsam retour -es war ja schließlich erst 1/2 8-. Gegen 8:30h kam ich durch den Park "Nells Park", hörte ein Zischen und fuhr auf der Felge. Pech, Platten. Zum Glück befindet sich in der Nähe eine Bushaltestelle an einem Kreisel. Während ich auf den Bus wartete kam ein junger südländisch aussehender Bursch im Trainingsanzug daher. Seine Beule ließ mir sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen und ich konnte einen Blick nicht abwenden. Kann sein, dass er es bemerkt hat. Jedenfalls ließ er sich auf der Bank neben mir nieder. Ich flüsterte so vor mich hin -dass er es hören musste- "boah, den jetzt einen blasen, das fehlt mir heute Morgen zu meinem Glück. Man, hat der nen Schwanz". Die Schwärmerei endete jeh, als der Bus vorfuhr. Er stand auf und ich sah dass seine Beule noch ein bischen größer wurde und er jetzt voll nach rechts lag. Ich musste mit meiner engen Radlerhose ebenfalls hoch und erhaschte seinen Blick auf meinen Schritt, in dem sich natürlich auch was tat. Da er 2 Leute vor mir stand hörte ich nur, dass er den Fahrer was fragte und sah, wie er wieder umkehrte. Ich scherte auch aus der Reihe aus und ging langsam -auf ihn zurückblickend- in den Park. Dort, am Teichrand sitzend, sah ich nochmals zurück und bemerkte wohlwollend, wie er auch langsam rüber kam. Hinter mir sah ich schon dichtes Buschwerk und dahinter eine Mauer. Ich stand auf, griff mir in den steifen Schritt -so, dass er es sah- und schob mein Rad in die Büsche. Was geschah? Der Arsch ging mit seiner Prachlatte, die man jezt deutlich sah, vorbei. Ich, geil wie ich war, fing an zu kneten, holte meinen raus und rubbelte ihn. Plötzlich hörte ich ein Knacksen von brechendem Astwerk und sah ihn auch schon aus der anderen Richtung daherschleichen. Ich packte meine Latte natürlich nicht ein, sondern schob mir die Radlerhose bis auf unters Knie. Er schaute und, näherkommend, blieb er vor mir stehen. Wie zaubernd glitt meine Hand an seinen Ständer. Er ließ es sich gefallen, streichelte meinen ebenfalls und ließ sich von mir die Hose runter ziehen. Boah, meine Ahnungen wurden noch übertroffen. Eine Augenweide von einem kerzengraden Ständer streckte sich mir entgegen. Knüppelhart und trocken -ohne Vorfreude-. Es ging nicht anders, ich musste in die Knie. So einen Prachtlümmel lässt man nicht unentsaftet gehen. Und so saugte ich auf "Teufel komm raus", ließ die Zunge höher wandern, bis zum Bauchnabel, knetete in die Eier, die Arschbacken, die Brustwarzen. Es war, als hätte ich fünf Hände gleichzeitig in Betrieb. Plötzlich ein Aufschrei und er ergoss sich in meinen Mund. Bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt zog er seine Hose hoch und ging, ohne einen Ton zu sagen. Obwohl ich nachher noch ins Hallenbad will -dort geht auch immer was ab- musste ich mich fertig machen. Meinen Glibberkram abspritzend machte ich mich dann auch wieder auf dem Weg zu Bus -ihn sah ich dort nicht mehr-, fuhr heim, hab bis jetzt das Rad geflickt und hoffe, dass ich ihn die letzten Tage noch wiederseh.


Einträge am 26.12.2009

Wie es anfing

samsau, 26.12.2009, 12:18

Mein lasterhaftes Leben 1. Folge
Als ich 8 war, bekam ich bewusst das erste Mal einen Steifen, den ich auch anfasste und rieb. Es war ein schönes Gefühl und ich genoss es, wenn es kitzelte und ich nicht mehr konnte. Er fiel einfach zusammen. Ich hütete mein Geheimnis natürlich für mich, obwohl beim Sport und so natürlich beim Duschen alle mein Ding sahen und auch aus Neugierde mal anfassten. Was die Älteren damit machten, es war ein schönes Gefühl.
Als ich so gegen 10 J war, begann in unserer Klasse die Schwanzhärte und –länge ein Thema unter uns zu werden. Auf dem Heimweg von der Schule nach Heim ging es immer durch die Kleingartenkolonien. Sommers über trug ich immer eine kurze Turnhose (meistens hatte ich keine Unterhose drunter) und wir gingen immer in der Gruppe. Eines Tages ergab es sich, dass wir „seichen“ (brunzen) mussten. Wir standen in einer Reihe und schauten uns unsere Dinger an, als plötzlich ein Ruf erschall: „Ihr Schweine! Könnt ihr nicht woanders hin brunzen?“ Alle liefen weg, nur ich blieb stehen, weil ich noch am Entleeren war. Alle weg, ich allein. Er schaute mich an, musterte mich und blieb mit seinem Blick an meinem hängen. „Na“ sagte er „läuft wohl nicht so“, „komm, ich helf dir.“ Sprach´s und langte voll hin. Unter seinem Griff wurde meiner noch härter. Langsam schob er die Vorhaut über meine Eichel. Es tat einfach gut. Mit leichtem Druck legte er mich auf den Rücken, hob mich an und trug mich zu seiner Gartenlaube. Dort legte er mich auf eine Liege, streifte mir die Hose ganz runter und begann mich am ganzen Unterleib mit Küssen einzudecken, während er dabei meinen Schwanz weiter mastubierte. Ich genoss es in vollen Zügen, währen ich von einem Höhepunkt zum anderen schwebte.
Ich denke heut noch gerne dran, obwohl ich heut schon 60 bin.
Mehr über mein Leben gibt es in der Fortsetzung-


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